Mehr als eine Trauerrede
Persönliche Begleitung – vom ersten Gespräch bis zum Abschied am Grab
Zuhören. Verstehen. Gestalten.
Wenn ein Bestattungshaus mich für eine freie Abschiedsfeier anfragt, geht’s für mich um viel mehr, als nur am Tag der Beisetzung eine Rede zu halten.
Ich begleite die Familie durch die gesamte persönliche Gestaltung des Abschieds.
Vom ersten Kontakt über das ausführliche Gespräch und die Auswahl der Musik bis hin zur kompletten Zeremonie und den letzten Worten am Grab.
So entsteht ein Abschied aus einem Guss – persönlich, ruhig und passend zu dem Menschen, um den es geht.
Der erste Kontakt
Meist stellt das Bestattungshaus den ersten Kontakt zu mir her. Sie können sich aber selbstverständlich auch direkt bei mir melden
(Aber die Familie kann das auch gerne selbst machen.)
Sobald der Termin feststeht, melde ich mich persönlich bei Ihnen.
Von diesem Moment an bin ich für alle Fragen rund um die Gestaltung der Abschiedsfeier erreichbar.
Zeit für die Geschichte eines Lebens
Für unser persönliches Gespräch nehme ich mir bewusst Zeit.
Meist sitzen wir etwa zwei Stunden zusammen.
Kein Fragebogen, der Punkt für Punkt abgearbeitet wird.
Wir erzählen.
Über das Leben.
Über Familie und Freunde.
Über Arbeit, Hobbys und Reisen.
Über liebenswerte Eigenheiten.
Über kleine Geschichten, die vielleicht nur die Familie kennt.
Über Dinge, bei denen man lächeln darf.
Und natürlich auch über das, was schwer war.
Aus all diesen Erinnerungen entsteht nach und nach ein Bild des Menschen, von dem wir Abschied nehmen.
Wir planen die Feier gemeinsam
Schon während unseres Gesprächs sprechen wir darüber, wie die Abschiedsfeier aussehen soll.
Welche Musik passt?
Gibt es ein Lied, das unbedingt dazugehört?
Möchten Angehörige selbst etwas sagen?
Soll es ein Ritual geben?
Gibt es Fotos, besondere Gegenstände oder Erinnerungen, die ihren Platz bekommen sollen?
Was fühlt sich richtig an – und was definitiv nicht?
Es gibt bei mir kein festes Schema.
Die Feier soll nicht zu mir passen.
Sie soll zu dem Menschen passen, von dem wir Abschied nehmen.
Auch danach bleibe ich erreichbar
Manchmal fällt der Familie am nächsten Tag noch etwas ein.
Ein Lied soll doch ausgetauscht werden.
Eine Geschichte fehlt.
Jemand möchte noch einige persönliche Worte sagen.
Oder der Ablauf ändert sich kurzfristig.
Das gehört dazu.
Deshalb bleibe ich bis zur Abschiedsfeier direkter Ansprechpartner für die Familie und stimme nötige Änderungen natürlich auch mit dem Bestattungshaus ab.
Sollte ich einmal ausfallen, übernimmt meine Frau Stefanie als ebenfalls Freie Rednerin die Zeremonie –
mit derselben Haltung und dem gleichen Einfühlungsvermögen.
Durch unsere gegenseitige Vertretung schaffen wir zusätzliche Sicherheit – gerade an einem Tag, der nicht verschoben werden kann – verlässlich, persönlich und mit Herz.
Die Musik gehört für mich dazu
Musik kann bei einem Abschied manchmal etwas ausdrücken, wofür Worte fehlen.
Deshalb unterstütze ich die Familie nicht nur bei der Auswahl.